Hier noch ein paar Pics von gestern, als Daniel aka MichaelSantos nach der langen Anfahrt aus Düsseldorf den ganzen Tag zu Gast war.
Neue Wasserpumpe, neues Thermostat
Mir war wichtig, mal ein paar Pics für euch zum Wasserpumpenwechsel zu machen, weil es da eine spezielle Sache zu beachten gibt.
Und zwar gab es zwischen den Jahren Änderungen an den Schrauben für die Pumpe und auch Unterschiede zwischen den alten OE Toyota
Pumpen, den neuen OE Toyota Pumpen und Zubehör Pumpen.
Wir haben eine Aisin Pumpe verwendet (Aisin Pumpen werden in den Celicas unter anderem auch in der Erstausrüstung verwendet).
Und zwar gibt es bei den Pumpen folgendes zu beachten. Wenn ihr euch mal die Befestigungspunkte an den beiden Pumpen anschaut,
fällt auf, das die Befestigungen bei den alten OE Pumpen an einigen Stellen höher sind, als bei den neuen Pumpen, dort sind sie
flacher. Das führt dazu, das die alten Schrauben nicht mehr passen. Das ist an mehreren Stellen der Fall. Und zwischen den Jahren
gab es da auch immer wieder Unterschiede in den Schrauben.
Da mir das Problem bekannt ist, bestelle ich sicherheitshalber immer schon alle Schrauben original bei Toyota mit, die bei den
Pumpen Verwendung gefunden haben. Lieber eine zu viel, als eine zu wenig da haben. In manchen Pumpensätzen sind die neuen
Schrauben in passender Länge auch schon mit dabei.
Ansonsten am besten immer folgende Nummern mitbestellen, wenn man die Wasserpumpe austauscht:
Beim 1ZZ (S)
91511-C0635 (4x)
91511-G0622 (2x)
91511-60630 (2x)
Beim 2ZZ (TS)
91511-G0628 (2x)
91511-C0635 (4x)

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Hier mal ein paar kurze Pics von Frank seiner Facelift Celica beim Ausbau des Wasserkühlers und der allseits unbeliebten Entlüfterei
des Kühlsystems:
Herausnehmen des Kühlers nach Demontage Haubenschloss inkl. Bügel, leichtes vorziehen der Frontschürze, Anlösen des Schlossträgers,
Entfernung der Lüfterzarge, Demontage der Unterbodenverkleidungen, Aushängen des Ausgleichsbehälters, abziehen der drei Schläuche:
Reste des Lochfraßes am 16 Jahre alten Kühler liegen im Querträger unten:
Einsetzen des neuen Van Wezel (International Radiators) Kühlers mit der Van Wezel Nummer 53002295 für +-65 EUR.
Vorfüllen / Befüllen des Kühlers über alle Schläuche bis absolut nichts mehr geht, inkl. zusammenpressen der Schläuche,
um das Maximum an Vorfüllung zu erreichen (damit so wenig Luft wie möglich durch das System gepumpt werden muss):
Zusammenbau:
Hochsetzen des Ausgleichsbehälters auf das Haubenschloss, damit der Behälter der höchste Punkt im System ist und über
dem Motorniveau sitzt, öffnen des Behälters und des Entlüftungsstopfens, auffüllen des Behälters auf Maximum und warmlaufen
lassen des Motors, um die Entlüftungsroutine durchzuführen inkl. paralleler Kontrolle der realen Temperatur mit dem Toyota Tester:
Nach einer längeren Probefahrt inkl. Temperaturkontrolle und Temperaturverhalten sowie Prüfung der Heizleistung war nach einer
kompletten Abkühlphase am nächsten morgen alles im grünen Bereiche. Alles bestens verlaufen - was bei dem Kühlsystem des Celicas
bauartbedingt nicht immer selbstverständlich ist:
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Bei einer S von Mario gabs Schwierigkeiten mit dem nicht erreichen der Betriebstemperatur. Daher habe ich dort das Thermostat
getauscht und mal wieder ein paar Pics gemacht für die Jenigen, die es mal sehen möchten. Der Thermostatwechsel selber ist
Pillepalle und kein Hexenwerk.
Der Keilriemen wird von der Lichtmaschine abgehängt. 17er und 19er Schlüssel im Verbund als Verlängerung angesetzt,
Riemenspanner gespannt und Keilriemen ausgehängt:
Stecker der LiMa abgezogen und die Batterieplusklemme der Lima abgeschraubt. Die Lima selbst ist mit zwei Schrauben befestigt.
Sie muss raus:
Dann hat man schon Sicht auf das Thermostatgehäuse:
Die beiden Muttern lösen und das Gehäuse abziehen:
Da sitzt das Thermostat. Abziehen, neue Dichtung ans Thermostat setzen, Thermostat mit der Überströmbohrung (Pin) nach oben
einsetzen, alle Dichtflächen schön reinigen und Thermostatgehäuse wieder über Kreuz in zwei Durchgängen festziehen. Das wars schon:
Wenn LiMa wieder drin und Riemen wieder drauf ist kommt wie immer das blödeste.....die Entlüfterei....ihr kennt die Problematik.
Aber mit der richtigen Vorgehensweise klappts auch :D
Wie immer das Kühlsysteme überall wo es nur geht VORFÜLLEN. Ich setze dazu an diverse Schläuche immer Trichter an und befülle
den Motor und Kühler dann schonmal über mehrere Stellen bis absolut nichts mehr geht und es schon von alleine aus allen Ecken
wieder rausläuft. Ganz wichtig: Unbedingt über den unteren Kühlerschlauch das Wasser immer wieder reinpressen (Kühlerschlauch
drücken und loslassen, mehrfach):

So bekommt man nach einigen Minuten bereits gute 2,5l in das System rein. Meist ist jetzt schon einiges im Ausgleichsbehälter zu
sehen. Dieser wird dann auch noch bis auf Full aufgefüllt. Natürlich muss der Behälter UNBEDINGT auf das Haubenschloss gesetzt werden,
womit er erhöht sitzt und die höchste Stelle im System bildet. Sonst bekommt man die Luft nicht raus. Entlüfterstopfen raus,
Behälter offen lassen und den Motor jetzt im Leerlauf warmlaufen lassen. Dabei kontrolliere ich die Temperatur immer über den OBD Tester:
Bei 82 Grad macht das Thermostat auf, der untere Kühlerschlauch wird dann warm und der Kühlmittelstand sinkt rapide ab. Dann
fülle ich wieder auf Full auf und schliesse den Behälter und den Entlüfterstopfen und gebe jetzt abwechselnd immer für ein paar
Sekunden Drehzahlen und dann wieder Leerlauf, bis der Lüfter dann bei 93 Grad an geht. Ich checke dann noch kurz, ob die Heizung
heiss wird und danach setze ich den Behälter wieder in seine Position und mache eine Probefahrt und schaue mir die
Temperaturentwicklung und den Kühlmittelstand an.
Dem User gebe ich dann immer noch mit auf dem Weg, das er die nächsten Tage jeweils Morgens im kalten Zustand prüfen soll,
ob der Stand zwischen Min und Max ist. Man muss immer nochmal ein paar Tage hintereinander Morgens etwas nachfüllen. Dann
sollte sich aber alles eingepegelt haben und der Stand bleibt im kalten Zustand da wo er sein soll.
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Kühlmittelwechsel bei Micha
Das schönste haben wir uns natürlich für den Schluss aufgehoben. Den Wechsel des Kühlwassers.
Jeder von euch weiss, wie schwierig das entlüften des Systems sein kann und das das Entlüften äusserst penibel durchgeführt
werden muss, da sonst Kopfdichtungsschäden oder sogar Motorschäden drohen können.
Die Wechselintervalle für das rote LLC (verwendet bis ca. Anfang 2002) ist das erste mal nach 3 Jahren oder 60.000km, danach
alle 2 Jahre oder 30.000km fällig.
Der Wechselintervall für das verbesserte pinke SLLC (verwendet ab ca. Mitte 2002) ist das erste mal nach 150.000km, danach
alle 90.000km fällig.
Das pinke SLLC kann auch für das rote LLC verwendet werden.
Wir nutzen wieder das originale Toyota SLLC, da es auf das Toyota Kühlsystem abgestimmt und additiviert ist. Fast immer
sieht das Toyota Kühlmittel auch nach Jahren immernoch super aus, auch wenn man sich die Komponenten und Kanäle mal genauer
anschaut, vorausgesetzt es wurde nie vermischt oder durch Schäden verunreinigt (häufig wird nach Schäden nicht gespült
und/oder gereinigt). Es ist eben entsprechend, samt der Additive, auf das Kühlsystem abgestimmt. Alternativ geht auch
das G30 von BASF oder AF12+ von Mannol, allerdings kommt das nicht an die Wechselintervalle des OEM Kühlmittels
(vor allem des SLLC) ran, wie man mal in einem grossen Labortest von verschiedenen Zubehörkühlmitteln in Bezug auf
Additivabbau feststellen konnte.
Das SLLC ist auch vorgemischt, damit man die Longlife Eigenschaften nicht negativ beeinflussen kann.
5,7l werden für eine vollständige Füllung benötigt, wir sind aber mit 5 Litern ziemlich genau hingekommen. Teilenummer 5l
Kanister 08889-80072
Da noch das erste Thermostat verbaut ist und das ja nun auch nicht ewig hält, und wir das System auch etwas durchspülen
wollten, musste es einerseits eh ausgebaut werden, andererseits bauen wir dann natürlich nicht mehr das alte Teil ein,
sondern ein neues. Wir haben ein originales Toyota Thermostat verwendet. ACHTUNG: Es gab verschiedene Thermostate zwischen
den Modelljahren, daher dieses hier auf dem Foto nicht für alle verwenden. Das passende Thermostat muss anhand der
Fahrgestellnummer rausgesucht werden:
Wir liessen das Kühlwasser erstmal über die beiden grossen Schläuche vom Kühler ab. Sprich wir zogen die Schläuche vom
Kühler ab und liessen so schonmal einen Grossteil des Kühlwassers aus dem Kühler und dem Motor ab.
Dann entfernten wir das Thermostat (Hier Bilder aus meinem anderen Thread zum Ausbau des Thermostats, daher ab und zu
mal Mixbilder). Die Lichtmaschine und der Keilriemen müssen dazu raus. Der Keilriemen wird von der Lichtmaschine abgehängt.
17er und 19er Schlüssel im Verbund als Verlängerung angesetzt, Riemenspanner gespannt und Keilriemen ausgehängt:
Stecker der LiMa abgezogen und die Batterieplusklemme der Lima abgeschraubt. Die Lima selbst ist mit zwei Schrauben befestigt.
Sie muss raus:
Dann hat man schon Sicht auf das Thermostatgehäuse:
Die beiden Muttern lösen und das Gehäuse abziehen:
Da sitzt das Thermostat:
Abziehen:
Dann lief natürlich noch ein Teil des Kühlwassers raus.
Zum Schluss öffnete ich noch den Ablasshahn am Motorblock auf der Rückseite des Motors. 8mm Schlauch auf den Stutzen und
den Stutzen öffnen, dann bekommt man noch etwas Kühlwasser aus dem Block raus.
Ich steckte dann einen Gartenschlauch in die diversen Öffnungen und spülte das System wo es ging mit klarem Wasser durch.
Am Thermostatstutzen, am Kühler und am Ausgleichsbehälter. So das man einige Kanäle erreicht. Idealerweise könnte man
jetzt auch einfach den Motor mit klarem Wasser befüllen, Thermostat draussen lassen, alle Schläuche wieder anschliessen
und den Motor mal ein paar Minuten nur mit klarem Wasser und ein paar Gasstössen laufen lassen, um nahezu restlos alles
an altem Kühlmittel rauszubekommen:

Neue Dichtung ans Thermostat setzen, Thermostat mit der Überströmbohrung (Pin) nach oben einsetzen, alle Dichtflächen
schön reinigen und Thermostatgehäuse wieder über Kreuz in zwei Durchgängen festziehen. Das wars schon. Und den Schlauch
des Thermostatgehäuses auch wieder am Kühler anschliessen.
Wenn LiMa wieder drin und Riemen wieder drauf ist kommt wie immer das blödeste.....die Entlüfterei....ihr kennt die
Problematik. Aber mit der richtigen Vorgehensweise klappts auch.
Wie immer das Kühlsysteme überall wo es nur geht VORFÜLLEN. Ich setze dazu an diverse Schläuche immer Trichter an und
befülle den Motor und Kühler dann schonmal über mehrere Stellen bis absolut nichts mehr geht und es schon von alleine
aus allen Ecken wieder rausläuft. Ganz wichtig: Unbedingt über den unteren Kühlerschlauch das Wasser immer wieder reinpressen
(Kühlerschlauch drücken und loslassen, mehrfach):

So bekommt man nach einigen Minuten bereits gute 2,5l bis 3l in das System rein. Meist ist jetzt schon einiges an
Kühlmittel im Ausgleichsbehälter zu sehen. Dieser wird dann auch noch bis auf Full aufgefüllt. Natürlich muss der
Behälter UNBEDINGT auf das Haubenschloss gesetzt werden, womit er erhöht sitzt und die höchste Stelle im System bildet.
Sonst bekommt man die Luft nicht raus.
Wenn nichts mehr reingeht auch den fahrerseitigen Kühlmittelschlauch wieder an den Kühler anschliessen, Entlüfterstopfen
aus dem Behälter entfernen, Behälterdeckel ebenfalls ab lassen und den Motor jetzt im Leerlauf warmlaufen lassen. Dabei
kontrolliere ich die Temperatur immer über den OBD Tester:
Bei 82 Grad macht das Thermostat auf, der untere Kühlerschlauch wird dann warm und der Kühlmittelstand sinkt rapide ab.
Dann fülle ich wieder auf Full auf und schliesse den Behälter und den Entlüfterstopfen und gebe jetzt abwechselnd immer
für ein paar Sekunden Drehzahlen und dann wieder Leerlauf, bis der Lüfter dann bei 93 Grad anspringt. Ich checke dann
noch kurz, ob die Heizung heiss wird und danach setze ich den Behälter wieder in seine Position und mache eine Probefahrt
und schaue mir die Temperaturentwicklung und den Kühlmittelstand zwischendurch immer wieder an. Die Temperatur sollte bei
der Probefahrt zwischen 85-93 Grad liegen.
Die nächsten Tage jeweils Morgens im kalten Zustand muss man immer mal prüfen, ob der Stand zwischen Min und Max ist.
Man muss immer nochmal ein paar Tage hintereinander Morgens etwas nachfüllen. Dann sollte sich aber alles eingepegelt
haben und der Stand bleibt im kalten Zustand da wo er sein soll.
Zusammenfassung Entlüftung aus meinem anderen Thema zur Vervollständigung:
Bei 82 Grad macht das Thermostat auf, der untere Kühlerschlauch wird dann langsam warm (dauert beim ersten mal) und der
Kühlmittelstand sinkt rapide ab. Dann fülle ich wieder auf Full auf und gebe eine Minute lang abwechselnd immer für ein
paar Sekunden Drehzahlen und dann wieder Leerlauf und dann schliesse ich den Behälter und den Entlüfterstopfen wieder.
Jetzt lässt man ihn mal 10 Minuten laufen. Auch ruhig ab und zu mal etwas auf Gas / Drehzahl halten.
Erst den Behälter vom Haubenschloss runternehmen und zusammenbauen, wenn der untere (beifahrerseitige) Kühlerschlauch warm
geworden ist, dann hat das Thermostat nämlich geöffnet (ab 82 Grad) und Wasser fliesst dann erst auch durch den Kühler,
wo die Luft im grossen Kühlkreislauf noch raus muss. NICHT VORHER den Behälter runternehmen oder zusammenbauen. ERST wenn
das Thermostat einmal geöffnet hat. Sonst hat man noch die Luft im grossen Kühlkreislauf. Gassstösse helfen, das das
Thermostat schneller öffnet und man die Luft im Wasser besser rausgepumpt bekommt.
Wenn der Lüfter dann bei 97 Grad anspringt, checke ich dann noch kurz, ob die Heizung auch heiss wird und danach setze ich
den Behälter wieder in seine normale untere Position. Es kann aber auch sein, das er jetzt im Stand nicht bis zum Lüfter
anspringen 97 Grad kommt, sondern bei vielleicht 92-95 Grad stagniert. Ist auch nicht wild. Denn jetzt macht man eh eine
Probefahrt und da schaut man sich die Temperaturentwicklung und den Kühlmittelstand zwischendurch immer wieder an. Die
Temperatur sollte bei der Probefahrt zwischen 86-93 Grad liegen. Es kann sein, das beim ersten losfahren nochmal kurz
96...97 Grad erreicht werden, das sollte dann auf der Probefahrt aber wieder absinken.
Sollte der Motor bei der anschliessenden Probefahrt nach einigen Kilometern nicht im Bereich um die 86-93 Grad liegen,
sondern DEUTLICH höher, damit meine ich ab 98 Grad oder gar dreistellig über 100 Grad, ist definitiv noch Luft vorhanden.
Man muss dann nochmal folgendes tun: Nachentlüften
Motor ausmachen. Nochmal den Behälter auf das Haubenschlos setzen, den Deckel erstmal ganz langsam und am besten mit einem
Lappen geschützt öffnen, um Druck abzubauen, sonst spritzt es böse (auf überlaufen im Behälter achten). Dann nochmal den
Entlüfterstopfen entfernen und auch den Deckel ab lassen. Ggf. Kühlmittel auf FULL nachfüllen. Die dicken Kühlschläuche
einige male, paar Minuten lang, immer wieder mit der Hand zusammenpressen und loslassen. Motor starten und dann immer wieder
abwechselnd Gassstösse geben, sprich am Gaszug ziehen und ihn auch mal relativ stark und schnell hochdrehen lassen und
wieder loslassen. Also abwechselnd zwischen Leerlauf und erhöhter Drehzahl immer wieder starke Gassstösse geben
(immer ca. zwischen 0 bis 3000), das macht man für mindestens 2 bis 3 Minuten und beobachtet dabei immer wieder die
Temperatur auf dem Tester. Man presst damit die Luft durch das System in die Entlüftungsvorrichtung des Behälters.
Wenn man dann sieht, das bei 97 Grad der Lüfter einschaltet und die Temperatur dann auch wieder sinkt, macht man das noch
kurz weiter.
Danach dann kontrollieren, ob das Kühlmittel noch auf Full oder höher steht, wenn nicht, nachfüllen. Dann Motor ausschalten,
Entlüfterstopfen und Deckel wieder montieren und alles wieder komplett zusammenbauen. Dann nochmal Probefahrt machen und
schauen, ob es jetzt mit der Temperatur passt und sie sich um die 86-93 einpendelt und dabei auch immer mal etwas steigt
und wieder abfällt. Wenn sie immer mal wieder steigt und vor allem aber wieder abfällt in diesem Bereich, ist das ein
gutes Zeichen, das es nun passt.
(Interner Vermerk zum internen Gebrauch, Gedächtnissstütze: Nachentlüften war nötig bei Vorfüllreihenfolge
1. Kühler über Kühlerschlauch gross fahrerseitig 2. Zylinderopfbefüllung über DK Kühlschlauch 3. Füllung Behälter.
Idealerweise und nachweislich weniger Folgeprobleme bei Vorfüllreihenfolge 1. Zylinderkopf über Kühlerschlauch gross
fahrerseitig 2. Kühler über Entlüftungsschlauch befüllen bis am abgezogenem Kühlerschlauch beifahrerseitig am Thermostat
hochgehängt über Kühlerniveau Kühlmittel austritt – nach austritt am Thermostat Kühlerschlauch rechten Kühlerschlauch
anschleissen und weiter über Entlüftungsschlauch befüllen 3. DK Schlauch befüllen)
Die nächsten Tage jeweils Morgens im kalten Zustand muss man immer mal prüfen, ob der Stand zwischen Min und Max ist.
Man muss immer nochmal ein paar Tage hintereinander Morgens etwas nachfüllen. Dann sollte sich aber alles eingepegelt
haben und der Stand bleibt im kalten Zustand da wo er sein soll.